Mit Faxen Zeit und Geld sparen!
In Zeiten, in denen „Geiz geil ist“, werden Investitionen sorgfältig abgewogen. Der ROI – Return on Investment – wird als Kennzahl immer wichtiger. In den 90er Jahren sprach man von einer sinnvollen Entscheidung, wenn der ROI unterhalb von zwei Jahren lag. Inzwischen wird knapper kalkuliert und nur selten sind Investitionen mit einem ROI über zwölf Monaten möglich. Mit welchem ROI Unternehmen bei dem Message Routing System (mrs) kalkulieren können, analysiert der folgende Beitrag.
Produktivität steigern
Das Message Routing System (mrs) wird oft als „Nice-To-Have“ angesehen. Führt man eine genaue Analyse und eine ROI-Berechnung durch, erkennt man die wirtschaftlichen Vorteile für alle Unternehmungen schon ab einem geringen Kommunikationsaufkommen. Denn das mrs ist ein Instrument, das viele Ansatzpunkte zur Steigerung der Produktivität bietet. Da alle Kommunikationsmedien auf einer Oberfläche gemanagt werden, muss der Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz beispielsweise nicht mehr verlassen, um ein Fax zu senden, zu verteilen oder gar einen Papierstau zu beheben. Sind dies messbare Fakten durch den Faktor Zeit, so lassen sich jedoch nicht alle Vorteile des mrs direkt in eine ROI-Berechnung einbringen.
Motivierte Mitarbeiter
Beispiel: Ein motivierter und zufriedener Mitarbeiter, der keine Zeit mit der Suche nach wichtigen Informationen verbringen muss, weil diese immer direkt auch seinem Schreibtisch sprich in seinem PC landen, trägt erheblich zum ROI bei. Auch lässt sich das Verringern von Medienbrüchen, die ohne mrs entstehen, nicht zahlenmäßig in den ROI integrieren.
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