Soziale
Verantwortung

15.7.2015
Aneta Di Meco

Projekt 10.000 Kilometer

Ein ehrgeiziges Ziel hatten sich die Schülerinnen des Augsburger Stetten-Instituts gesteckt: Die 1.200 Schülerinnen des Gymnasiums und der Realschule haben mit einem 10.000-Kilometer-Sponsorenlauf Geld eingesammelt für elternlose Flüchtlinge, die vom Evangelischen Kinder- und Jugendhilfezentrum in Augsburg betreut werden. Außerdem soll mit einem Teil des „erlaufenen“ Geldes die technische Ausstattung der Schule erweitert werden.

 

Damit ein möglichst hoher Betrag zusammenkommt, haben sich die Schülerinnen im Vorfeld Sponsoren gesucht, die jeden gelaufenen Kilometer mit einem bestimmten Geldbetrag unterstützen. Wir waren gerne als Sponsor mit dabei und unsere Truppe ist 160 Runden gelaufen. Sie kann sich jetzt über 405 Euro für das Gemeinschaftsprojekt freuen, die gesamte Schule über ihr erreichtes Ziel von 10.000 Kilometern. Glückwunsch, Mädels!

 

Stetten-Institut

13.7.2015
Sabine Erlebach

Das macht gute Laune!

Perfektes Wetter, nette Menschen, ein schöne Location und selbstverständlich leckeres Essen: Das waren die Zutaten zur Hausparty in der Max-von-Laue-Straße 9. Gemeinsam mit unseren „Hausgenossen“ feierten wir erstmals ein Sommerfest. So begegnet man sich nicht nur im Treppenhaus, sondern hatte bei herrlichem Sommerwetter unter schattigen Bäumen Gelegenheit zum Austausch. Weil es das Wetter so gut mit uns meinte, wurde die flüssige der festen Nahrung vorgezogen. Die Augsburger Tafel freute sich deshalb über unsere Spende von einer ganzen Ration Würstel.

12.5.2015
Aneta Di Meco

Unterstützung für Nothilfe in Nepal

Acht Nothilfeteams von Plan International sind derzeit im nepalesischen Erdbebengebiet im Einsatz. Vor allem in den ländlichen Regionen will die Hilfsorganisation 7.000 Familien mit lebenswichtigen Dingen versorgen. Schon vor einigen Jahren hat Plan uns unser Patenkind Heiling vermittelt, das in San Lucas in Nicaragua lebt. Jetzt wollen wir mit einer Spende mithelfen, dass sich die Mitarbeiter von Plan vor allem um Kinder in dem nepalesischen Erdbebengebiet in dieser traumatisierenden Situation kümmern können. So wurden fünf Kinderschutzzone mit psychosozialer Betreuung in den Nothilfe-Camps in Kathmandu eingerichtet. Dort werden 1.000 Kinder und ihre Familien unterstützt. Wer die Nothilfe Nepal ebenfalls unterstützen möchte, kann sich hier informieren.

24.10.2014
Aneta Di Meco

Wohin mit dem Kind?

Die Nase läuft, das Fieber steigt, das Kind wird immer quengeliger und eigentlich sollte man oder frau um 8:30 Uhr im Büro sein. Wer nicht schnell eine Oma organisieren kann, muss dann meistens hoffen, dass der Arbeitgeber und die Kollegen Verständnis haben. Bei datac ist das wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. Und nicht nur dann, wenn bei uns jemand wegen eines kranken Kindes zuhause bleiben muss. Familienmenschen profitieren von flexiblen Arbeitsplatzmodellen. Und dass niemand schief angeschaut wird, wenn er einen Tag im Home Office einlegt oder seine Stundenzahl wegen seiner Familie reduziert, liegt sicher auch daran, dass unsere Geschäftsführung uns vorlebt, dass man Kinder und Karriere bei den richtigen Rahmenbedingungen gut unter einen Hut bekommen kann.

 

Um noch besser auf die Bedürfnisse unserer „Familienarbeiter“ eingehen zu können, sind wir jetzt dem Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ beigetreten. Das Unternehmensnetzwerk ist eine gemeinsame Initiative des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Industrie- und Handelskammertags.